Stadtteil-Geschichte(n)

Blasewitz begreifen (2)

Persönlichkeiten und Bauwerke östlich des Blauen Wunders

Verfügbare Termine: 19.09.2021 14:00 Uhr

Aus einem kleinen, slawischen Dorf hervorgegangen und im 19. Jahrhundert zu Wohlstand gekommen, fremdelte Blasewitz lange Zeit mit der Stadt Dresden. Erst 1921 wurde es eingemeindet. Wegen seiner charakteristischen Mischung aus gehobener Villenarchitektur, großen Geschäften ebenso wie kleinen, spezialisierten Läden, Restaurants, Bistros und Biergärten ist es heute aus der Stadt nicht mehr wegzudenken. Der Rundgang beginnt am Ortsamt Blasewitz, der zum Teil ein Bau Gottfried Sempers ist, und führt zunächst zur berühmten Loschwitzer Brücke „Blaues Wunder“, wo sich auch Spuren des alten Dorfkerns erhalten haben. Am Gelände der alten Blasewitzer Schiffswerft vorbei geht es in das berühmte Villenviertel mit seiner größtenteils dem Historismus, in einigen Fällen dem Jugendstil verpflichteten Architektur. Ein besonderes Augenmerk wird dem Bau der evangelischen Heilig Geist-Kirche gelten, ein Werk von Karl Emil Scherz, dem Blasewitz besonders viel zu verdanken hat. Nach Beantwortung der Frage, wie man die Grenze zwischen Blasewitz und Striesen unschwer erkennen kann, endet die Führung an der Loschwitzer Straße – dort, wo der Komponist Johann Gottlieb Naumann 1741 geboren wurde.

Es führt: Dr. Alexander Klein

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